Artikelarchiv für das Schlagwort "android"

Kleinstrechner MK802 mit Ice Cream Sandwich; gar nicht mal so teuer

Wieder so ein Ding, was man eigentlich nicht braucht, aber unbedingt haben und ausprobieren will: ein fast vollwertiger Rechner im Mini-Gehäuse mit Googles Android-Betriebssystem (Ice Cream Sandwich 4.0):

Die Specs hören sich auch gar nicht so schlecht an:

  • HDMI mit Full HD-Ausgabe
  • 1.5-GHz Allwinner A10-Prozessor
  • 512MB RAM und
  • 4GB Flash-Speicher
  • 3D-Grafik-Prozessor
  • WIFI 802.1b/g/n
  • USB 2.0-Port

Preislich liegt der Stick bei etwa 60 € und kann hier bestellt werden.

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[Dropbox] Eure Musikbibliothek überall verfügbar

Dropbox kennt mittlerweile wohl fast jeder, oder? Nochmal kurz erklärt: bei Dropbox gibt es kostenlosen Webspeicherplatz (2 GB) auf den per PC, Smartphone oder Tablet zugegriffen werden kann. Dropbox zeichnet sich dadurch aus, dass Inhalte, die im lokalen Dropbox-Ordner gespeichert werden sofort auf den Webspeicher synchronisiert werden und dadurch auf allen Computern, Smartphones oder Tablets, auf denen der Client installiert ist, immer synchron sind.

Derzeit könnt ihr bei Dropbox zusätzlich zu den kostenlosen 2 GB weitere 5 GB Speicherplatz abgreifen. Ihr müsst dazu lediglich Beta-Tester spielen und das automatische Upload-Feature für Fotos nutzen (hier gibt es dazu eine Anleitung). Und das Schöne: der zusätzliche Speicherplatz bleibt auch künftig kostenlos erhalten.

Mit den zusätzlichen 5 GB kommt man so auf 7 GB Speicherplatz. Was mit so viel Speicherplatz machen? Ich habe in diesem oder diesem Artikel ja schon einige Möglichkeiten gezeigt. Aber ich habe noch eine interessante für euch.

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, eure Musikbibliothek in die Dropbox zu verschieben? So habt ihr (fast) überall Zugriff auf die Songs und sofern ihr mehrere Computer nutzt, eine synchrone Musikbibliothek. Ist doch klasse, wenn man zuhause und auf dem Büro-PC auf die gleiche Musik zugreifen kann, oder?

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[Motorola Xoom] Ice Cream Sandwich erst im 2. Quartal

Motorola hat nun für seine Androidgeräte bekanntgegeben, ob und wann welches Gerät das Update auf die neueste Android-Version 4, auch Ice Cream Sandwich genannt, erhält. Wie ihr in der folgenden Übersicht sehen könnt, ist das europäische Xoom erst im 2. Quartal 2012 an der Reihe, während das (baugleiche) US-Modell das Update bereits seit einiger Zeit bekommen hat.

Warum? Keine Ahnung.

[Galaxy S2] Screenshots erstellen

Seit kurzem ist ein Samsung Galaxy S2 mein ständiger Begleiter. Mein iPhone habe ich erstmal in den Ruhestand geschickt um das S2 ausgiebig testen zu können. Bisher bin ich mehr als zufrieden, ist wirklich ein feines Gerät. Ich freue mich schon auf die neue Android Version ‚Ice Cream Sandwich‘, welche für das 1. Quartal 2012 angekündigt ist.

Für mich eine ganz wichtige Funktion: Screenshots erstellen.

Mit dem Galaxy S2 ist das wirklich ganz einfach. Drückt und haltet die Home-Taste gedrückt und drückt währenddessen kurz auf die Power-Taste. Der Screenshot ist erstelle, wenn sich der Bildschirm kurz verändert und ihr das typische Foto-Geräusch hört.

Genauso geht’s auch auf dem iPad. Wer hat da wohl von wem abgekupfert?

Nun ja. Die Screenshots findet ihr anschließend in der Galerie, von wo aus ihr diese beispielsweise per Mail versenden könnt. Es wird die native Auflösung von 480 x 800 Pixeln verwendet.

Darf ich mal fragen, warum die Funktion bei vielen Android-Geräten von den Herstellern deaktiviert wird?

[Motorola Xoom] Update auf Honeycomb 3.2 ist da

Hallo Xoom Besitzer: es gibt gute Nachrichten von Motorola. Völlig unerwartet wurde gestern das Update auf Honeycomb 3.2 veröffentlicht. Wer sein Xoom heute startet und in den Einstellungen die Systemaktualisierung betätigt, bekommt das Update 6.6.23 angeboten.

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Kennst du die Dropbox?

Wer mich kennt, weiß das ich auf kostenloses Zeug stehe, so wie Dropbox. Die Dropbox ist ein grundsätzlich kostenloser Onlinespeicher, der euch standardmäßig 2 GB Speicherplatz zur Verfügung stellt. Wer mehr Platz benötigt, kann diesen natürlich gegen Bares dazu kaufen, wobei mir persönlich die 2 GB ausreichen.  Und so nutze ich den Speicher recht ausgiebig mit meinen PCs und mobilen Endgeräten. Clients gibt es für iOS, Android, BlackBerry, Windows, Mac und Linux.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig:

  • als Ziel für regelmäßige WordPress Backups,
  • um Dateien, die ich oft brauche, auf anderen Rechnern bereitszustellen und
  • um Musik auf meinem iPad oder iPhone übers Internet zu streamen.

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Hannspree Hannspad SN10T1 Backup erstellen und wiederherstellen

Das Hannpspad SN10T1 erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit, nicht zuletzt wegen des günstigen Preises. Die Foren-Beiträge zu dem Tablet werden immer zahlreicher und auch die Custom-Roms werden immer besser an die Hardware angepasst. Ich habe in diesem Artikel beschrieben, wie das Hannspad gerootet wird und Custom-Roms installiert werden können. Natürlich kann dabei auch mal etwas schiefgehen. Gut, wer dann eine Sicherung parat hat.

Wer sein Hannspad bereits gerootet hat, kennt vermutlich die Möglichkeit mittels des CWM (ClockworkRecoveryMode) eine Sicherung zu erstellen und auch wiederherzustellen. Nur leider nützt die Sicherung nichts, wenn man nicht mehr in den CWM kommt, weil das Hannspad vorher abbricht. Diese Anleitung setzt bereits vor dem CWM an, und stellt im Falle eines Bricks die letzte Möglichkeit der Wiederherstellung dar.

Die Anleitung für das Sichern und Wiederherstellen habe ich aus dem SlateDroid-Forum ins Deutsche übersetzt. Auch die Dateien stammen aus dem Forum. Vielen Dank dafür an die Ersteller.

Und so funktioniert die Sicherung und Wiederherstellung des Backups:

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Hannspree Hannspad SN10T1 und die Custom Roms

Eigentlich bin ich ja mit meinem iPad optimal ausgestattet, was Tablets betrifft, aber die Neugier auf die Android-Plattform und ein sehr guter Preis hat mich nun doch dazu bewogen ein entsprechendes Tablet anzuschaffen. Und so bin ich seit kurzem Besitzer des Hannspree Hannspad SN10T1, dem wohl günstigsten Einstieg in die Android Welt mit 10″-Display.

Aktuell ist das Tablet für günstige 170 € zu haben. Und für diesen Preis ist es aus meiner Sicht konkurrenzlos. Man bekommt an Hardware so ziemlich alles geboten, was heutzutage gebraucht wird (WLAN-N, 16GB interner Speicher, 10,1″, Nvidia Tegra 2, Mini-HDMI, MicroSD-Slot, etc.). Lediglich auf Kamera, GPS und Edge, UMTS und Co. muss man verzichten.

Der Hersteller setzt softwaremäßig auf Android in Version 2.2 (Froyo). Froyo selbst ist ja nicht mehr ganz aktuell und auch nicht besonders performant. Hannspree hat leider noch eine Bedienoberfläche „Tap ’n Tap“ mit abgespeckten Einstellungsmöglichkeiten draufgesetzt. Das sorgt leider dafür, dass das Gerät nicht so schnell arbeitet, wie es eigentlich könnte. Und größter Kritikpunkt für mich: es gibt keinen Google Market, sondern einen eigenen Downloadshop von Hannspree.

Aber ich schweife ab. Soll ja kein Test sein, sondern eine Anleitung…

Wie bei Billig-Tablets üblich, ist von Seiten des Herstellers an Updates mit Versionssprüngen nicht zu denken. Und so muss man selbst tätig werden, in die Custom-Rom-Szene abtauchen, Tutorials lesen und verstehen und ein kleines Risiko auf einen Brick, also ein kaputt geflashtes Gerät, in Kauf nehmen.

Natürlich gibt es bereits eine Menge Anleitungen im Web, wie man Android Geräte rootet und Custom-Roms installiert. Allerdings sind diese meist in englischer Sprache verfasst und setzen ein gewisses Grundwissen in der Materie voraus.

Daher hab ich mir gedacht, ich schreib mal selber ein kleines Howto, wie das Hannspad gerootet wird und ein Custom-Rom installiert wird.

Vorab aber der Hinweis: Bei der folgenden Anleitung besteht die Möglichkeit, dass die Hardware dauerhaft beschädigt oder zerstört werden kann. Die Garantie geht wahrscheinlich auch flöten. Wer dieses Risiko eingehen will, liest weiter, wer nicht schaltet sich hier besser aus. Ich übernehme logischerweise keine Gewähr oder Haftung für beschädigte oder zerstörte Hardware. 

Ihr solltet vorher unbedingt ein Backup durchführen. So könnt ihr schnell den Ausgangszustand wiederherstellen, falls mal etwas schiefgeht. 

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