Artikelarchiv für das Schlagwort "tutorial"

[CSS3] Pseudo-Spielchen

Genau genommen ist die Überschrift nicht ganz korrekt. Es geht es hier nicht in erster Linie um CSS3, denn viele der Pseudoelemente bzw. -klassen gab es schon mit CSS2 oder früher. Dennoch wird es im Zusammenspiel mit den Möglichkeiten, die uns CSS3 bietet, erst richtig spannend. Jeder von uns, so hoffe ich zumindest, kennt die Pseudoklasse :hover. Auch :active oder :visited dürften dem ein oder anderem bekannt sein. Aber wie steht’s mit :first-letter, :before oder :after?

Neugierig?

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[Galaxy S2] Screenshots erstellen

Seit kurzem ist ein Samsung Galaxy S2 mein ständiger Begleiter. Mein iPhone habe ich erstmal in den Ruhestand geschickt um das S2 ausgiebig testen zu können. Bisher bin ich mehr als zufrieden, ist wirklich ein feines Gerät. Ich freue mich schon auf die neue Android Version ‚Ice Cream Sandwich‘, welche für das 1. Quartal 2012 angekündigt ist.

Für mich eine ganz wichtige Funktion: Screenshots erstellen.

Mit dem Galaxy S2 ist das wirklich ganz einfach. Drückt und haltet die Home-Taste gedrückt und drückt währenddessen kurz auf die Power-Taste. Der Screenshot ist erstelle, wenn sich der Bildschirm kurz verändert und ihr das typische Foto-Geräusch hört.

Genauso geht’s auch auf dem iPad. Wer hat da wohl von wem abgekupfert?

Nun ja. Die Screenshots findet ihr anschließend in der Galerie, von wo aus ihr diese beispielsweise per Mail versenden könnt. Es wird die native Auflösung von 480 x 800 Pixeln verwendet.

Darf ich mal fragen, warum die Funktion bei vielen Android-Geräten von den Herstellern deaktiviert wird?

Regelmäßige Sicherung von MySQL-Datenbanken unter Windows

Ihr betreibt einen MySQL-Datenbankserver unter Windows? Sichert ihr auch brav regelmäßig eure Datenbanken? Das ist nicht schwer und kann ohne zusätzliche Software realisiert werden. Ich zeige hier eine Möglichkeit zur regelmäßigen Sicherung von MySQL-Datenbanken unter Windows. Wir nutzen dazu die Bordmittel des MySQL-Servers sowie die Windows Aufgabenverwaltung.

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Import von MySQL-Datenbank bricht ab

Ich musste vor kurzem eine WordPress-Datenbanksicherung lokal wiederherstellen. Dabei bin ich auf ein paar Probleme gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten will. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen…

Fehler #1064

Nachdem ich die bereits vorhandene Datenbank per phpMyAdmin gelöscht habe, wollte ich den Dump importieren. Ich erhalte die Fehlermeldung

SQL-Befehl:
--
-- Create and use the backed up database
--
CREATE DATABASE db123456 - main;

MySQL meldet: 
#1064 - You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near '-main' at line 5 

Der merkwürdige Datenbankname ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern entstammt meinem Internet Service Provider. Eins fällt aber auf: die Datenbank heißt nicht db123456 - main sondern db123456-main. Anscheinend kann phpMyAdmin nicht mit Bindestrichen umgehen und denkt das ist ein Parameter. Keine Ahnung warum der Fehler früher noch nicht aufgetreten ist.

Lösung

Öffnet die Datenbank mit einem Texteditor und ändert den Datenbanknamen:

CREATE DATABASE db123456-main;
USE db123456-main;

in

CREATE DATABASE wordpress;
USE wordpress;

Denkt aber daran den neuen Namen in der WordPress Konfiguration wp-config.php anzupassen.

Damit aber nicht genug der Probleme, den der Import brach kurze Zeit später erneut ab.

Fehler #1153 oder #2006

#1153 - Got a packet bigger than 'max_allowed_packet' bytes

oder

#2006 - MySQL server has gone away

Vermutlich ist ein Datenpaket größer als es die Einstellungen des lokalen MySQL-Servers zulassen.

Lösung

Um dieses Problem zu beheben, öffnet die Konfigurationsdatei des MySQL-Servers, die my.ini. Diese findet ihr bei einer Xampp Installation im Verzeichnis ..xamppmysqlbin.

Sucht nach dem Eintrag

[mysqld]
max_allowed_packet = 1M

und ändert diesen auf

[mysqld]
max_allowed_packet = 32M

Denkt daran, dass ihr den MySQL-Windowsdienst vor dem Import neu startet, damit die Änderung aktiv wird.

Danach hat der Import dann ohne Probleme funktioniert.

[CSS3] Spielereien mit „transform“

Es ist schon beeindruckend welche Möglichkeiten CSS3 bietet. Wo wir früher ein Grafikprogramm bemühen mussten, können wir das gleiche Ergebnis heute mit reinem CSS Code erzeugen. Wie wäre es beispielsweise mit einen animierten Stern (keine Ahnung, wie man das Ding sonst nennen soll), den wir als Button verwenden können.

So wird unser Endergebnis aussehen. CSS pur, keinerlei Bilddateien…

Was werden wir machen? Wir legen sechs gleich große Quadrate übereinander. Das erste bleibt unverändert; das zweite drehen wir um 15 Grad, das dritte um 30 Grad und so weiter. So erhalten wir mit sechs Quadraten einen vollständigen Stern. Darüber werden wir einen weiteren Stern legen, wiederum bestehend aus sechs Quadraten. Beschriftung, Animation und Schatten hinzugefügt und fertig ist der Sternen-Button.

Habt ihr Lust? Dann mal los.

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[Excel] Vorname und Nachname trennen

In regelmäßigen Abständen taucht immer mal wieder folgende Frage auf: wie kann ich in einer Excel-Tabelle die Inhalte einer Spalte aufteilen? Häufig geht es dabei um die Trennung von Vorname und Nachname, die in einer Spalte zusammengefasst sind.

Typische Beispiele:

  • Michael Müller
  • Michael.Müller
  • Müller, Michael
  • Müller_Michael

Die Trennung ist relativ simpel. Excel hat dafür sogar einen Assistenten parat …

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[CSS3] Transformieren Teil 2 mit „translate“ und „skew“

Transformieren mittels „transform“ geht weiter. Im ersten Teil habe ich gezeigt, wie Objekte skaliert („scale“) und gedreht („rotate“) werden können. „Transform“ bietet aber noch mehr. Zeit für Teil 2 mit den Hauptdarstellern „translate“ (verschieben von Objekten) und „skew“ (verzerren von Objekten).

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[CSS3] Mehrere Hintergrundbilder (multiple backgrounds) nutzen

Ich habe in diesem Artikel einen Trick gezeigt, wie ihr für eure Webseite mehrere Hintergrundbilder nutzen könnt. Mit dem Einzug von CSS3 gibt es aber eine einfachere Möglichkeit. So können nun jedem Block-Element mehrere Background-Images zugeordnet werden. Dies beschränkt sich nicht nur auf Bilddateien, sondern es können auch Hintergrundfarbverläufe (background-gradients) genutzt werden.

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[WordPress] Absichern und den Benutzer „admin“ entfernen

Seit einiger Zeit nutze ich das Plugin Limit Login Attempts von Johan Eenfeldt. Das Plugin dokumentiert fehlgeschlagene Login-Versuche und sperrt die IP-Adressen bei wiederholten Fehlversuchen. Für mich ein Plugin, dass jeder WordPress-Betreiber auf jeden Fall einsetzen sollte.

Warum ich das hier schreibe? Ganz einfach: ich habe erschreckt feststellen müssen, wieviele Unbekannte in jüngster Vergangenheit versucht haben sich in meiner WordPress-Installation anzumelden und damit meine Webseite unter ihre Kontrolle zu bringen. Und eins fiel mir noch auf: der dabei verwendete Benutzername, der vom Plugin auch protokolliert wird, lautete immer „admin“.

Und da muss ich einen recht simpel umzusetzenden, aber extrem wirkungsvollen WordPress-Sicherheits-Tipp weitergeben, den ich vor einiger Zeit gelesen und dann auch gleich angewandt habe:

Bei einer Standard WordPress-Installation wird der Benutzer „admin“ automatisch vom System angelegt. Diesen Benutzernamen sollte man unbedingt ändern; entweder man benennt ihn über die Datenbank um oder man legt einen neuen Benutzer mit der Rolle Administrator und einem abweichenden Benutzernamen an und löscht anschließend den alten „admin“.

Den dann reicht dem Angreifer nicht nur dass Passwort, sondern er muss auch noch den dazu passenden Benutzernamen herausbekommen.

Bevor ihr jedoch zur Tat schreitet, sichert auf den Fall eure Datenbank.

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[Outlook 2010] Programmgesteuerter Zugriff lässt sich nicht ändern

Wer Synchronisierungsprogramme, wie beispielsweise GO Contact Sync Mod oder ähnliches,  zum Abgleich von Outlook-Kalender oder -Kontakten nutzt, dem ist wohl schon einmal folgende Sicherheitswarnung begegnet:

Diese Meldung ist sicher gut gemeint, warnt sie doch den User vor eventuell unberechtigtem Zugriff auf die Kontaktdaten. Allerdings nervt sie auf Dauer, da nach jedem Outlookstart erneut vor dem gleichen Programm gewarnt wird. Zum Glück lässt sie sich die Sicherheitswarnung auch deaktivieren.

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