Artikelarchiv für das Schlagwort "windows vista"

[Dropbox] Eure Musikbibliothek überall verfügbar

Dropbox kennt mittlerweile wohl fast jeder, oder? Nochmal kurz erklärt: bei Dropbox gibt es kostenlosen Webspeicherplatz (2 GB) auf den per PC, Smartphone oder Tablet zugegriffen werden kann. Dropbox zeichnet sich dadurch aus, dass Inhalte, die im lokalen Dropbox-Ordner gespeichert werden sofort auf den Webspeicher synchronisiert werden und dadurch auf allen Computern, Smartphones oder Tablets, auf denen der Client installiert ist, immer synchron sind.

Derzeit könnt ihr bei Dropbox zusätzlich zu den kostenlosen 2 GB weitere 5 GB Speicherplatz abgreifen. Ihr müsst dazu lediglich Beta-Tester spielen und das automatische Upload-Feature für Fotos nutzen (hier gibt es dazu eine Anleitung). Und das Schöne: der zusätzliche Speicherplatz bleibt auch künftig kostenlos erhalten.

Mit den zusätzlichen 5 GB kommt man so auf 7 GB Speicherplatz. Was mit so viel Speicherplatz machen? Ich habe in diesem oder diesem Artikel ja schon einige Möglichkeiten gezeigt. Aber ich habe noch eine interessante für euch.

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, eure Musikbibliothek in die Dropbox zu verschieben? So habt ihr (fast) überall Zugriff auf die Songs und sofern ihr mehrere Computer nutzt, eine synchrone Musikbibliothek. Ist doch klasse, wenn man zuhause und auf dem Büro-PC auf die gleiche Musik zugreifen kann, oder?

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[iTunes] Umzug inklusive Datenbank auf neuen Rechner

Was macht ihr eigentlich mit eurer iTunes-Datenbank, wenn ihr euch einen neuen Rechner zulegt oder das Betriebssystem neu installiert? Die mühsam zusammengebauten Wiedergabelisten, die Bewertungen, etc.. Alles verloren? Nein, natürlich nicht. Ein Umzug von iTunes ist leichter als vielleicht gedacht.

Natürlich gibt es für diesen Fall einige Tools, die zum Teil auch kostenlos erhältlich sind. Aber dafür extra ein Programm installieren? Muss nicht sein. Ich zeige hier, wie ihr die vorhandene Datenbank auf einen neuen Rechner bzw. ein neues Betriebssystem migriert.

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[XBMC] Der ultimative Einsteiger-Guide – Teil 2

Nachdem wir im ersten Teil die Installation hinter uns gebracht haben, den Datenbankmodus aktiviert und einen zentralen Speicherort für Bilder angelegt haben, geht es nun an die Konfiguration.

Vorab aber noch eins: die Hauptarbeit bei der Konfiguration solltet ihr euren PC machen lassen. Das Hinzufügen von Quellen, das Durchsuchen der Medien-Verzeichnisse etc. ist sehr zeit- und rechenintensiv und würde das Apple TV etwas überfordern.

Der erste Start

Wir sind nun soweit das XBMC auf unserem Windows-Rechner das erste mal zu starten. Was passiert? XBMC erkennt das der Datenbankmodus aktiviert wurde und legt automatisch die Datenbanken an. Sofern noch nicht geschehen, wird auch die Verzeichnisstruktur des Bilderordners angelegt.

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[XBMC] Der ultimative Einsteiger-Guide – Teil 1

Anleitungen zum beliebten Media Center XBMC gibt es sicher wie Sand am Meer. Nur leider sind viele davon in englischer Sprache verfasst oder setzen fundierte Grundkenntnisse voraus. Gerade Einsteiger haben es bezüglich Installation und Konfiguration nicht wirklich einfach, wie ich selber erfahren musste. Dieser Guide soll Neueinsteigern als zentrale Anlaufstelle für die Installation und Konfiguration des XBMC dienen.

Warum dieser Guide?

Ich selber habe vor kurzem ein Apple TV2 geschenkt bekommen. Da mich die vorhandene Hardware in seiner Kompaktheit begeistert, gleichzeitig die sture Bindung an iTunes aber sehr enttäuscht hat, habe ich mich zu einem Jailbreak entschlossen und anschließend das XBMC installiert. In Kombination mit dem XBMC ist das Apple TV2 wirklich eine geniale Streaming-Lösung: absolut lautlos, geringer Stromverbrauch, WLAN und extrem stylisch. Einziger Kritikpunkt: Medien werden nur bis 720p-Auflösung wiedergegeben. Alle Auflösungen darüber werden auf 720p herunterskaliert. Für mich nicht so entscheidend, da ich hauptsächlich TV-Serien und meine archivierten DVDs abspiele.

Um alle Möglichkeiten rund um das XBMC zu nutzen, habe ich dann auch meinen Windows-Rechner damit ausgestattet und einen zentralen Datenbestand mit MySQL-Datenbank eingerichtet. Auch heruntergeladene Bilddateien (Thumbnails, Poster, Fanart, etc.) sollten zentral auf meinem Netzwerkspeicher abgelegt werden.

Da ich während der Test- und Konfigurationsphase doch oftmals mit einigen Problemen zu kämpfen hatte, habe ich mir gedacht, dass gerade für Neueinsteiger ein solcher Guide hilfreich ist.

Dieser Guide beschreibt folgende (meine) Konstellation:

  • XBMC-Installationen auf Apple TV2 und Windows-Rechner
  • Bilder, Musik und Videos liegen zentral auf einem Netzwerkspeicher (NAS mit Windows-Freigaben)
  • gemeinsam genutzte MySQL-Datenbank auf NAS
  • gemeinsam genutzter Image-Ordner auf NAS
Ich werde hier Schritt für Schritt die Installation und Konfiguration ausführlich beschreiben.

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Regelmäßige Sicherung von MySQL-Datenbanken unter Windows

Ihr betreibt einen MySQL-Datenbankserver unter Windows? Sichert ihr auch brav regelmäßig eure Datenbanken? Das ist nicht schwer und kann ohne zusätzliche Software realisiert werden. Ich zeige hier eine Möglichkeit zur regelmäßigen Sicherung von MySQL-Datenbanken unter Windows. Wir nutzen dazu die Bordmittel des MySQL-Servers sowie die Windows Aufgabenverwaltung.

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Die Dropbox für regelmäßige Datei oder Ordner-Backups nutzen

Die Dropbox habe ich euch ja schon vorgestellt. Neben den dort genannten Einsatzzwecken kann man diese auch prima zur Sicherung von Dateien oder Ordnern nutzen. Ich zeige in dieser Anleitung wie ihr automatisiert Dateien oder Ordner mittels der Aufgabenplanung von Windows in die Dropbox sichert. Der Dropbox-Client sorgt dann dafür, dass die Dateien auf den Dropbox-Webserver kopiert werden.

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Kennst du die Dropbox?

Wer mich kennt, weiß das ich auf kostenloses Zeug stehe, so wie Dropbox. Die Dropbox ist ein grundsätzlich kostenloser Onlinespeicher, der euch standardmäßig 2 GB Speicherplatz zur Verfügung stellt. Wer mehr Platz benötigt, kann diesen natürlich gegen Bares dazu kaufen, wobei mir persönlich die 2 GB ausreichen.  Und so nutze ich den Speicher recht ausgiebig mit meinen PCs und mobilen Endgeräten. Clients gibt es für iOS, Android, BlackBerry, Windows, Mac und Linux.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig:

  • als Ziel für regelmäßige WordPress Backups,
  • um Dateien, die ich oft brauche, auf anderen Rechnern bereitszustellen und
  • um Musik auf meinem iPad oder iPhone übers Internet zu streamen.

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[Outlook 2010] Programmgesteuerter Zugriff lässt sich nicht ändern

Wer Synchronisierungsprogramme, wie beispielsweise GO Contact Sync Mod oder ähnliches,  zum Abgleich von Outlook-Kalender oder -Kontakten nutzt, dem ist wohl schon einmal folgende Sicherheitswarnung begegnet:

Diese Meldung ist sicher gut gemeint, warnt sie doch den User vor eventuell unberechtigtem Zugriff auf die Kontaktdaten. Allerdings nervt sie auf Dauer, da nach jedem Outlookstart erneut vor dem gleichen Programm gewarnt wird. Zum Glück lässt sie sich die Sicherheitswarnung auch deaktivieren.

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[Windows] Balloon Tipps (Sprechblasen) abschalten

Ihr kennt sicher die Windows-Sprechblasen, die auf mehr oder weniger wichtige Dinge am unteren Bildschirmrand hinweisen sollen. Mich hat vor kurzem die Sprechblase für den übermittelten Druckauftrag zur Verzweiflung gebracht. Ich wollte mal schnell einige Dokumente ausdrucken und nach jedem Druckauftrag gab es den Hinweis, dass der Druckauftrag an den Drucker übermittelt wurde. Das stört den Arbeitsfluß ganz ungemein; vielleicht weiß der ein oder andere wovon ich rede.

Glücklicherweise lassen sich diese Meldungen, die sogenannten Balloon-Tipps, komplett deaktivieren. Dazu ist nur ein kurzer Eingriff in die Windows-Registrierung von Nöten.

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[Office 2010] OCR-Texterkennung

In vorherigen Office-Versionen gab es die Möglichkeit mit dem Programm Microsoft Office Document Scanning Texterkennung von Tiff-Dokumenten durchzuführen. Auch mit der neuesten Office-Version 2010 ist dies möglich, allerdings nicht mehr mittels Microsoft Office Document Scanning. Das gibt es nämlich nicht mehr.

Microsoft hat die Funktionalität, warum auch immer, nun im Programm One Note integriert. Schön wäre natürlich eine nahtlose Integration in allen Anwendungen, insbesondere in Word. Aber vielleicht wird dies ja mit einem späteren Servicepack nachgeholt.

Anhand einer Tiff-Datei zeige ich kurz die Vorgehensweise für OCR (Optical Character Recognition).

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