Artikelarchiv für das Schlagwort "wlan"

Kleinstrechner MK802 mit Ice Cream Sandwich; gar nicht mal so teuer

Wieder so ein Ding, was man eigentlich nicht braucht, aber unbedingt haben und ausprobieren will: ein fast vollwertiger Rechner im Mini-Gehäuse mit Googles Android-Betriebssystem (Ice Cream Sandwich 4.0):

Die Specs hören sich auch gar nicht so schlecht an:

  • HDMI mit Full HD-Ausgabe
  • 1.5-GHz Allwinner A10-Prozessor
  • 512MB RAM und
  • 4GB Flash-Speicher
  • 3D-Grafik-Prozessor
  • WIFI 802.1b/g/n
  • USB 2.0-Port

Preislich liegt der Stick bei etwa 60 € und kann hier bestellt werden.

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[iPad] Videos per WLAN streamen

Im iTunes Store werden einige Apps angeboten, mit denen Videos per UPnP auf das iPad gestreamt werden können. Ich habe einige getestet und mich hinterher richtig geärgert, dafür Geld ausgegeben zu haben, denn so richtig funktioniert hat bisher leider keins. Entweder konnten Codecs nicht abgespielt werden, oder der Stream war so zerhackt, dass keine Freude beim Schauen aufkam. Das belegen leider auch die Bewertungen im Store.

Nach einigem suchen, testen und recherchieren habe ich nun endlich die für mich perfekte Lösung gefunden: Air Video von InMethod s.r.o..

Air Video gibt es in einer kostenlosen und einer Pro Version, die mit 2,39 € zu Buche schlägt. Wo nun genau die Unterschiede der Versionen liegen, kann ich nicht sagen. Ich hab mir jedenfalls gleich die Pro Version geholt.

Wie ihr eure Videos per WLAN mit Air Video auf das iPad streamen könnt, zeige ich nach dem Klick.

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Der ultimative Heimnetzwerk-Guide (Teil 3 – Freigaben, WLAN und Fehlerdiagnose)

Dritter und letzter Teil meines Heimnetzwerkguides. Im zweiten Teil haben wir unser Netzwerk eingerichtet und Grundeinstellungen vorgenommen. Ich möchte hier noch weitergehende Einstellungen aufzeigen, wie beispielsweise das Einrichten einer WLAN-Verbindung oder die erweiterten Möglichkeiten der Ordner- und Dateifreigaben. Zum Ende werden wir uns noch Möglichkeiten zur Fehleranalyse anschauen.

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Der ultimative Heimnetzwerk-Guide (Teil 2 – Router- und Windows-Konfiguration)

Okay. Im ersten Teil haben wir uns mit den Grundlagen und Grundbegriffen auseinandergesetzt, kommen wir nun zur praktischen Anwendung. Ausgangspunkt soll ein typisches Szenario mit DSL-Router sowie einem Computer und einem Laptop sein. Ziel ist es diese Geräte untereinander zu vernetzen, so dass anschließend auf allen Rechnern Internetkonnektivität besteht und Daten zwischen beiden Rechnern ausgetauscht werden können.

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Der ultimative Heimnetzwerk-Guide (Teil 1 – Grundlagen)

Die Einrichtung eines Computer Netzwerks kann viele Stolpersteine bieten. Immer wieder liest man in Internetforen über Probleme im Zusammenspiel von Computern untereinander oder ein Nichtfunktionieren der Internetkonnektivität. Dieser Guide soll Einsteigern Grundlagen im Bereich Netzwerke vermitteln und wichtige Grundbegriffe erläutern. Ich beschreibe den Aufbau sowie die Erst-Einrichtung und -Konfiguration eines typischen Windows-Heimnetzwerkes und werde auch auf mögliche Fehler sowie Möglichkeiten zur Fehlerdiagnose eingehen.

In diesem ersten Teil widmen wir uns den Basics und einigen Grundbegriffen, die im Praxisteil dieses Guides Verwendung finden.

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WLAN des Nachbarn anzapfen ist nicht strafbar

Interessantes, und für mich etwas unverständliches, Urteil des Amtsgerichts Wuppertal für alle WLAN-Betreiber. Das Amtsgericht hat nun entschieden, dass wer ohne Erlaubnis über ein fremdes, ungesichertes WLAN surft, sich nicht strafbar macht.

Im vorliegenden Fall wurde dem Tatverdächtigen vorgeworfen, sich im August 2008 mit seinem Laptop mittels einer drahtlosen Netzwerkverbindung in ein offenes WLAN eingewählt zu haben, und ohne Erlaubnis und Zahlung eines Entgelts das Internet zu nutzen. 

Das Amtsgericht begründete ihr Urteil damit, dass das sogenannte Schwarzsurfen weder den Tatbestand des unbefugten Abhörens von Nachrichten nach §89 I 1 TKG noch des unbefugten Abrufens oder Verschaffens personenbezogener Daten nach §§44, 43 II Nr.3 BDSG erfülle.

Nun ja. Von meinem Rechtsempfinden her, habe ich da ein etwas mulmiges Gefühl. Da nutzt Jemand etwas, für das ein Anderer Geld zahlen muss, ohne sein Einverständnis.

Auf jeden Fall sollte sich jeder Betreiber eines WLAN über die Konsequenzen bewusst sein, was passieren kann, wenn man sein Funknetzwerk nicht absichert.

Stellt euch nur mal vor, es wählt sich der böse Nachbar in euer Netz ein und lädt per Filesharing Filme, Musik oder Schlimmeres herunter. Die Staatsanwaltschaft ermittelt die IP-Adresse und steht bei euch vor der Haustür. Na dann erklärt denen mal, dass ihr das nicht wart…

Wer sich in euer Netzwerk einwählen kann, hat natürlich auch Zugriff auf euren Rechner und kann so Mails lesen, Fotos anschauen etc..

Also immer schön das WLAN absichern. So schwer ist das nicht.